Ich erinnere mich noch gut daran, als InfosTourisme seine Inhalte in zwei Sprachen veröffentlichte. In einer Branche, in der Internationalisierung zum Alltag gehört, schien dieser erste Schritt bereits ambitioniert. Heute erreichen wir einen neuen Meilenstein: InfosTourisme ist nun in 30 Sprachen verfügbar. Diese Veränderung ist nicht nur eine beeindruckende Zahl. Sie spiegelt eine einfache Überzeugung wider: Professionelle Tourismusinformationen sollten über Grenzen hinweg zugänglich sein.
Zusammenfassung
Von zwei auf 30 Sprachen: ein neuer Schritt für InfosTourisme
Als ich InfosTourisme gründete, wollte ich ein anderes B2B-Medienportal schaffen: moderner, praxisorientierter und vor allem internationaler. Mehrsprachigkeit war von Anfang an ein zentraler Bestandteil der Entwicklung von InfosTourisme. Wir waren bereits in zwei Sprachen verfügbar. Mittlerweile sind wir in 30 Sprachen präsent und verfolgen ein klares Ziel: Nachrichten aus dem Geschäftstourismus offener, zugänglicher und internationaler zu gestalten.
Laut Fachpresse sind die meisten B2B-Medien im Tourismusbereich nach wie vor auf einen nationalen Markt oder eine Hauptsprache ausgerichtet. InfosTourisme hat einen anderen Weg gewählt: Von Anfang an wurde ein Medium entwickelt, das Fachinformationen über Sprachgrenzen hinweg verbreiten kann. Diese Positionierung entspricht legitimen redaktionellen Bedürfnissen und zeigt gleichzeitig das Potenzial für ein B2B-Medium auf, das von Grund auf international ausgerichtet ist.
Die Erweiterung auf 30 Sprachen trägt zu dieser Vision bei. Nachrichten aus Paris können nun von einem niederländischen Hotelier, einer vietnamesischen Agentur, einem polnischen Reiseveranstalter, einem indonesischen Reiseziel oder einem indischen Start-up gefunden werden.
Ich möchte jedoch klarstellen: Eine Benutzeroberfläche und Inhalte in 30 Sprachen anzubieten bedeutet nicht, 30 lokale Redaktionen zu betreiben. Unsere Aufgabe ist es, Technologie, redaktionelle Prüfung und Inhaltsanpassung so zu kombinieren, dass Mehrsprachigkeit ein Instrument des Verständnisses bleibt und nicht bloß ein Übersetzungsmechanismus ist.
Die 30 Sprachen, die jetzt auf InfosTourisme verfügbar sind
InfosTourisme deckt mittlerweile mehrere wichtige Tourismusregionen ab: West- und Osteuropa, das Mittelmeerbecken, Asien, den Nahen Osten und mehrere aufstrebende Reisemärkte.

| Sprache | Internationaler Name | Hauptsächlich abgedecktes Gebiet |
|---|---|---|
| Französisch | Französisch | Frankreich und französischsprachige Märkte |
| Englisch | Englisch | internationale Märkte |
| Spanisch | Spanisch | Spanien und Lateinamerika |
| Deutsch | Deutsch | Deutschland, Österreich und Schweiz |
| Italienisch | Italienisch | Italien |
| Portugiesisch | Portugiesisch | Portugal, Brasilien und die portugiesischsprachigen Märkte |
| Russisch | Russisch | Russischsprachige Märkte |
| Arabisch | Arabisch | Naher Osten und Nordafrika |
| chinesisch | chinesisch | Chinesischsprachige Märkte |
| japanisch | japanisch | Japan |
| Koreanisch | Koreanisch | Korea |
| Hindi | Hindi | Indien |
| Bengali | Bengali | Bangladesch und Indien |
| Thai | Thai | Thailand |
| Indonesisch | Indonesisch | Indonesien |
| Vietnamesisch | Vietnamesisch | Vietnam |
| malaiisch | malaiisch | Malaysia und malaiischsprachige Märkte |
| Türkisch | Türkisch | Türkei |
| hebräisch | hebräisch | Israel |
| Niederländisch | Niederländisch | Die Niederlande und das niederländischsprachige Belgien |
| Polieren | Polieren | Polen |
| rumänisch | rumänisch | Rumänien und Moldawien |
| ukrainisch | ukrainisch | Ukraine |
| tschechisch | tschechisch | Tschechische Republik |
| albanisch | albanisch | Albanien und albanischsprachige Gemeinschaften |
| griechisch | griechisch | Griechenland und Zypern |
| dänisch | dänisch | Dänemark |
| finnisch | finnisch | Finnland |
| norwegisch | norwegisch | Norwegen |
| Schwedisch | Schwedisch | Wildleder |
Wie wir diese internationale Öffnung gestaltet haben
Die Erweiterung von zwei auf 30 Sprachen war nicht als Wettlauf um die Veröffentlichungsmenge gedacht. Ich wollte vielmehr nach einer Methode vorgehen, die unserer redaktionellen Identität und den Bedürfnissen von Fachleuten entspricht.
1. Strategische Tourismusmärkte identifizieren
Wir begannen damit, die Sprachen der wichtigsten europäischen und internationalen Märkte abzudecken, die bereits mit den von InfosTourisme behandelten Themen verbunden sind: Vertrieb, Unterkunft, Transport, Reiseziele, Innovation und Reisetechnologie.
2. Beobachten Sie die Gewohnheiten unseres Publikums
B2B-Inhalte zirkulieren nicht mehr nur innerhalb des Landes ihrer Veröffentlichung. Sie werden in sozialen Netzwerken geteilt, in Newslettern veröffentlicht, über Suchmaschinen gefunden und von Assistenten mithilfe künstlicher Intelligenz analysiert.
3. Allmählich vollständige europäische Abdeckung
Niederländisch, Polnisch, Rumänisch, Ukrainisch und Dänisch stärken unsere Präsenz in Europa. Für französische Tourismusunternehmen stellen diese Sprachen nahegelegene Märkte dar, die per Flugzeug, Bahn oder Straße erreichbar sind.
4. Asien besser repräsentieren
Indonesisch, Vietnamesisch, Hindi und Malaiisch öffnen InfosTourisme für die Entwicklung von Tourismusökosystemen. Ziel ist es, unsere Informationen zugänglicher zu machen und Initiativen aus diesen Märkten besser zu verbreiten.
5. Internationale Zitierweise anpassen
Eine mehrsprachige Website kann nicht einfach auf einen Übersetzungsbutton angewiesen sein. Google empfiehlt ausdrücklich, für jede Sprachversion separate URLs und entsprechende Annotationen zu verwenden, damit die Systeme den Nutzern die richtige Seite ausliefern können. Diese Architektur ist unerlässlich für eine nachhaltige internationale Sichtbarkeit.
6. Menschliche redaktionelle Verantwortung wahren
Technologie kann die sprachliche Anpassung beschleunigen, ersetzt aber weder Faktenprüfung, Themenauswahl noch Branchenanalyse. Jeder Artikel beginnt stets mit redaktioneller Bearbeitung für Fachleute aus dem Tourismusbereich.
7. Den für Leser und Partner geschaffenen Mehrwert messen
Wir werden die Publikumsentwicklung nach Sprache, den meistgesehenen Inhalten, den verwendeten Suchbegriffen und den Märkten, die mit den Medien interagieren, analysieren. Die Ergebnisse ermöglichen es uns, jede Version kontinuierlich zu verbessern.
Was die Umstellung auf 30 Sprachen tatsächlich ändert
| Vor | Mit 30 Sprachen | Auswirkungen auf Fachkräfte |
|---|---|---|
| Ein vorwiegend französischsprachiges Publikum | Eine breitere internationale Distribution | Mehr potenziell zugängliche Märkte |
| Der Inhalt ist abhängig von der Veröffentlichungssprache | Artikel in 30 Sprachen verfügbar | Leichteres Verständnis für ausländische Partner |
| Die Sichtbarkeit konzentrierte sich auf einige wenige lokale Motoren | Eine mehrsprachige SEO-Strategie | Neue Möglichkeiten zur Teilnahme an internationaler Forschung |
| Überwiegend nationale Kampagnen | Redaktionelle Werkzeuge, die mehrere Märkte abdecken können | Eine größere Reichweite für Reiseziele und Marken |
| Begrenzte Verbreitung bestimmter Innovationen | Initiativen, die für mehrere Ökosysteme zugänglich gemacht werden | Ein offeneres internationales Überwachungssystem |
Warum diese Entwicklung für Fachleute von direktem Interesse ist
Für ein Reiseziel bietet diese Plattform die Möglichkeit, Neuigkeiten, Veranstaltungen oder Strategien Fachleuten in verschiedenen Märkten zu präsentieren. Für Hoteliers und Hotelgruppen eröffnet sie die Chance, Vertriebspartner, Agenturen und Partner zu erreichen, die nicht unbedingt auf Französisch arbeiten.
Startups und Reise-Tech-Unternehmen können diese Sichtbarkeit nutzen, um ihre Lösungen über ihren Heimatmarkt hinaus zu präsentieren. Reisebüros und Reiseveranstalter profitieren von einem leichteren Zugang zu Informationen aus Ökosystemen, die ihnen aufgrund von Sprachbarrieren mitunter schwer zugänglich sind.
Die eigentliche Veränderung besteht darin: Die auf InfosTourisme veröffentlichten Informationen sind nicht mehr auf ihren ursprünglichen Markt beschränkt. Sie können zu einer Plattform werden, die Unternehmen, Reiseziele und Entscheidungsträger verbindet, die sonst möglicherweise nie von den Neuigkeiten erfahren hätten.
Ein konkretes Beispiel für ein Touristenziel
Stellen Sie sich vor, ein französisches Fremdenverkehrsamt startet eine Kampagne, die sich an Reisende aus Nordeuropa richtet. Eine ausschließlich französischsprachige Publikation kann nationale Akteure informieren, ist aber für eine niederländische Agentur, einen dänischen Reiseveranstalter oder ein schwedisches Medienunternehmen schwer verständlich.
Da InfosTourisme in 30 Sprachen verfügbar ist, können diese Neuigkeiten von verschiedenen Märkten in ihrer jeweiligen Sprache gefunden und verstanden werden. Das Reiseziel gewinnt dadurch nicht automatisch Besucher – das kann kein seriöses Medium garantieren. Es erhöht jedoch die Chancen, wahrgenommen, verstanden und in die Geschäftsstrategien internationaler Partner einbezogen zu werden.
Für mich ist genau das die Rolle eines modernen B2B-Medienunternehmens: nicht nur Informationen zu veröffentlichen, sondern die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass diese Informationen zirkulieren und nützlich werden.
Die Fragen, die sich durch unseren Schritt zu 30 Sprachen ergeben
Verfügt InfosTourisme über 30 verschiedene Redaktionen?
Nein. InfosTourisme wird weiterhin von einem zentralen Redaktionsteam geleitet. Sprachtechnologien erleichtern die Anpassung der Inhalte, während Themenauswahl, Quellenprüfung und Analyse weiterhin in menschlicher Verantwortung liegen.
Werden alle Artikel in allen 30 Sprachen verfügbar sein?
Die Verfügbarkeit kann vom Format, der Relevanz des Themas und der technischen Umsetzung abhängen. Unser Ziel ist es, die nützlichsten Inhalte schrittweise einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen.
Warum beschränken wir uns nicht auf Englisch?
Englisch ist im beruflichen Austausch weiterhin unerlässlich, doch nicht alle Entscheidungsträger suchen oder lesen B2B-Informationen gleichermaßen sicher in dieser Sprache. Lokalisierte Inhalte können diese Barriere verringern.
Reicht eine Übersetzung aus, um international erfolgreich zu sein?
Nein. Eine wirklich mehrsprachige Strategie erfordert eine geeignete technische Architektur, SEO-Optimierung, Qualitätskontrolle und ein Verständnis der spezifischen Erwartungen jedes einzelnen Marktes.
Können Unternehmen mit InfosTourisme in mehreren Sprachen kommunizieren?
Diese Entwicklung eröffnet neue Möglichkeiten für Reiseziele, Reiseveranstalter, Fluggesellschaften, Beherbergungsbetriebe und Technologieunternehmen, die ihre internationale redaktionelle Präsenz ausbauen möchten.
Was ich aus diesem symbolischen Meilenstein mitnehme
- InfosTourisme erweitert sein Angebot offiziell von zwei auf 30 Sprachen.
- Das Medienunternehmen stärkt seine internationale Positionierung unter Reiseexperten.
- Die neuen Sprachen umfassen insbesondere Mitteleuropa, Nordeuropa, Indien und Südostasien.
- Mehrsprachigkeit entwickelt sich zu einem Hebel für die Sichtbarkeit von Reisezielen, Marken und Innovationen im Tourismus.
- Technologie beschleunigt die Verbreitung, aber die redaktionelle Verantwortung bleibt beim Menschen.
- Jede neue Zielgruppe muss analysiert werden, um die Relevanz der Inhalte zu verbessern.
Ich bin stolz auf die erzielten Fortschritte. Die Erweiterung von zwei auf 30 Sprachen in so kurzer Zeit beweist, dass eine unabhängige Tourismuspublikation ambitioniert denken kann, ohne ihre redaktionellen Standards zu beeinträchtigen. Dieser Meilenstein ist jedoch nicht das Endziel, sondern markiert den Beginn einer neuen Phase für InfosTourisme.
Möchten Sie Ihr Reiseziel, Ihr Unternehmen oder Ihre Innovation Tourismusfachleuten in verschiedenen Märkten präsentieren? Kontaktieren Sie das Redaktionsteam von InfosTourisme, um eine wirklich internationale Redaktionsstrategie zu entwickeln.
Aktualisierungen
Juli 2026: Aktualisierung der InfosTourisme-Plattform und Erweiterung des mehrsprachigen Angebots auf 30 Sprachen.
Quellen
https://developers.google.com/search/docs/specialty/international/localized-versions



